Zauberhaftes
Niederösterreich

Festspielhaus
St. Pölten

 


Danke !!!

So viel kriegt man bei anderen Kongressen nicht – das ist amtlich!

Ich meine damit nicht das Kongresspaket (das übrigens bestens bestückt war); und ich denke dabei auch nicht an die wunderhübschen Veranstaltungen, wie Early Bird-Special-Show, die zauberhafte Eröffnungs-Gala, die zahlreichen Super-Seminare oder die bestens organisierten und inhaltsreichen Wettbewerbe. Ja, selbst die grandiosen Galas, ob Close-up oder Bühne, kann man (mit viel Glück!) hin und wieder auch anderswo bewundern.

Nein, ich rede von den tausend Kleinigkeiten, die das Treffen zu einem Großereignis gemacht haben! Ich rede davon, dass sämtliche Veranstaltungen pünktlich begonnen haben, dass die köstlichen „b'soffenen Marillen“ auch noch am dritten Kongresstag angeboten wurden und dass täglich eine eigene Kongress-Zeitung auflag, die nicht nur einen feinen Rückblick auf den vorigen, sondern auch wertvolle Infos zum neuen Tag bot. Ich spreche von den vielen kleinen und großen Ideen, angefangen bei „Kaiser Baldrian“ bis hin zum Feuerwerk der Sonderklasse, das nach der hinreißenden Gala die Stadt St. Pölten für eine halbe Stunde in ein nie gesehenes Lichtermeer tauchte. Und ich will nicht unerwähnt lassen, dass – neben den vielfältigen magischen Veranstaltungen – auch drei Damenprogramme angeboten wurden, jeden Tag ein anderes!

Eigentlich und insgesamt spreche ich aber nur von einem: vom beeindruckenden Teamgeist der Magischen Zehn, der in jeder Phase des Treffens aufblitzte und ohne den es diese Reibungslosigkeit aller Abläufe, diese „Leichtigkeit des Seins“ vor und hinter den Kulissen nicht gegeben hätte. Logisch, dass sich das positive Flair, getragen von gelebter Gastfreundschaft und Herzlichkeit, auch bei den „gellschaftlichen Ereignissen“ nachhaltig manifestierte: ob Bürgermeister-Empfang, ob Wachau-Ausflug oder Rohrendorfer Kellergassenfest – Zeit, Muße und Möglichkeiten für gemeinsame Gespräche oder Stegreif-Tricks gab es in Hülle und Fülle. Die sprichwörtliche „österreichische Gemütlichkeit“ kam voll und ganz zum Zug und damit ein Teil dessen, was heimische Kongresse von vielen anderen abhebt. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die minutenlangen (und hochverdienten!) „standing ovations“ am Ende des Kongresses zu einem Gutteil aus diesen Erfahrungen zustande kamen.

Daher ist es mir ein Bedürfnis, Euch nochmals zu sagen:

He, Leute, der Kongress war einsame Spitze!

Prof. Bernulf Bruckner

DMZ-Mitglied, aber außer einigen Stunden Presse- und Lektoratsarbeiten nicht in die Kongressvorbereitungen eingebunden, sondern lediglich als „Kongressbesucher“ anwesend.
(Ach ja, der virtuose Pianist wurde von mir engagiert …)

 

Kongress-Leitung: Mag. pharm. Kurt Baldrian - Tel.: +43 2732 / 82825, Fax-DW: 4 - kongress2008@diemagischezehn.at